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Google Ads Agentur Düsseldorf

Google Ads für Unternehmen in Düsseldorf und im Rheinland, betreut aus Münster

Mehr Klicks.

In Düsseldorf ist Nachfrage selten das Problem. Nach Schätzung der Sistrix Toolbox im August 2026 kommen allein die Suche nach einem Steuerberater auf rund 1.400 und die nach einem Umzugsunternehmen auf rund 900 Anfragen im Monat. Wer eine Kampagne in diesem Umfeld einfach laufen lässt, bekommt mehr Anfragen, als er annehmen kann, und bezahlt für die übrigen trotzdem. Die entscheidende Zahl steht deshalb nicht im Werbekonto, sondern in Ihrem Kalender.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Ausspielung an Ihre bearbeitbare Menge gekoppelt
  • Zurückgenommen, wenn die Auftragsbücher voll sind
  • Keine Provision auf Ihr Werbebudget
ROAS ↑ +156%
Beispielwerte, keine Kundendaten
4,2x Werbeerlös pro Euro Budget
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Klickpreis Ø 0,42 € ↓ −31%
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Der Werbemarkt in Düsseldorf

Düsseldorf ist die größte Stadt dieser Reihe, und das verschiebt die eigentliche Frage. Nach Schätzung der Sistrix Toolbox im August 2026 kommt die Suche nach einem Steuerberater in Düsseldorf auf rund 1.400 Anfragen im Monat, ein Umzugsunternehmen auf rund 900, ein Anwalt auf rund 500, Photovoltaik auf rund 250. Für steuerberatende und rechtsberatende Berufe gelten dabei eigene berufsrechtliche Werbegrenzen. Was in einer Anzeige stehen darf, klären Sie vorab mit Ihrer Kammer oder Ihrer Rechtsberatung, wir richten die Kampagne an dieser Vorgabe aus.

Bei diesen Mengen ist nicht die Sichtbarkeit der Engpass, sondern die Kapazität. Ein Handwerksbetrieb mit drei Kolonnen kann eine bestimmte Zahl an Aufträgen im Monat annehmen, eine Kanzlei eine bestimmte Zahl an Mandaten. Eine Kampagne, die darüber hinaus Anfragen erzeugt, produziert keine zusätzlichen Aufträge, sondern Absagen, für die trotzdem geklickt wurde.

Der Preis je Klick ist dabei weniger aussagekräftig, als er wirkt. Ein Umzugsunternehmen liegt bei geschätzt 11,30 Euro, ein Steuerberater bei rund 2,80 Euro. Ob das teuer ist, hängt allein daran, was ein angenommener Auftrag einbringt und wie viele davon überhaupt Platz haben.

Für die Steuerung folgt daraus eine ungewöhnliche Reihenfolge. Zuerst wird festgelegt, wie viele Anfragen im Monat tatsächlich bearbeitet werden können. Erst danach wird das Budget so gewählt, dass die Kampagne ungefähr diese Menge liefert. Wer stattdessen ein Budget setzt und die Anfragen kommen lässt, zahlt in einem Markt dieser Größe verlässlich für den Überlauf.

Was eine laufende Betreuung umfasst und wie wir zusammenarbeiten, steht auf unserer Seite zur Google Ads Agentur Münster. Auf dieser Seite geht es um die Kapazitätsfrage, die in einem Markt dieser Größe alles andere bestimmt.

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Woran wir in Ihrem Konto arbeiten

Klicks, die nichts bringen, zuerst abstellen

Der teuerste Teil einer Kampagne sind die Klicks, die nie zu einer Anfrage führen konnten. Wir sortieren deshalb zu Beginn aus: Suchanfragen von Menschen, die selbst anbieten statt suchen, Anfragen ohne Kaufabsicht, Anfragen aus Gebieten, die Sie gar nicht beliefern. Diese Liste wächst weiter, solange die Kampagne läuft.

Was ein Kunde kosten darf, steht vorher fest

Ein Klickpreis ist für sich genommen weder hoch noch niedrig. Es kommt darauf an, wie viele Klicks bei Ihnen zu einer Anfrage werden, wie viele Anfragen zu einem Auftrag und was Ihnen ein Auftrag einbringt. Diese Kette rechnen wir mit Ihnen einmal durch. Danach wissen Sie, was eine Anfrage höchstens kosten darf, und wir wissen, welche Suchbegriffe wir gar nicht erst buchen.

Erst messen können, dann schalten

Ohne belastbare Messung ist jede spätere Aussage über Wirkung geraten. Wir richten die Erfassung von Anfragen, Anrufen und Formularabschlüssen ein, bevor die erste Anzeige läuft. Wo Einwilligungen fehlen oder die Messung lückenhaft ist, sagen wir das, statt sie zu übergehen.

Anzeigen nur dort, wo Sie wirklich liefern

In der Standardeinstellung zeigt Google Ihre Anzeige auch Menschen, die sich lediglich für einen Ort interessieren, ohne dort zu sein. Bei ortsgebundenen Leistungen zahlen Sie damit für Anfragen, die nie zu einem Auftrag werden konnten. Wir grenzen das Gebiet auf das ein, was Sie tatsächlich bedienen, und schauen an den Rändern nach, ob sich die Fahrt dorthin rechnet.

Anrufe als vollwertige Anfrage behandeln

Bei ortsgebundenen Leistungen läuft ein großer Teil der Suchen über das Handy, und viele davon enden im Anruf statt im Formular. Wer nur Formulare misst, hält seine beste Kampagne für die schwächste. Wir machen Anrufe deshalb sichtbar und beziehen sie in die Steuerung ein.

Wöchentliche Durchsicht der Suchbegriffe

Einmal in der Woche gehen wir die Liste der Suchanfragen durch, die Ihre Anzeigen tatsächlich ausgelöst haben. Diese Liste sieht anders aus als die Liste der gebuchten Suchbegriffe, und der Unterschied zwischen beiden ist der Ort, an dem Budget versickert. Was nicht passt, wird ausgeschlossen, was überraschend gut passt, bekommt eine eigene Anzeige.

Vier Düsseldorfer Felder und die Menge, die sie liefern können

Klickpreise, Suchvolumina und Geräteanteile als Schätzung der Sistrix Toolbox für den deutschen Markt, abgerufen am 28. August 2026. Der tatsächlich gezahlte Preis entsteht in einer Auktion und kann darüber oder darunter liegen.

Energie am Gebäude, rund 6,10 Euro je Klick

Rund 250 Anfragen im Monat bei geschätzt 6,10 Euro je Klick und einem Rechner-Anteil von rund 47 Prozent. Das kleinste der vier Felder und damit das einzige, in dem ein einzelner Betrieb die Nachfrage rechnerisch weitgehend abdecken könnte. Zugleich sitzt hier fast die Hälfte der Menschen am Rechner und vergleicht mehrere Angebote nebeneinander. Wer in diesem Feld arbeitet, braucht deshalb weniger Anfragemenge und mehr Substanz auf der Seite: Ablauf, Dauer und eine belastbare Größenordnung der Kosten.

Umzug und Transport, rund 11,30 Euro je Klick

Rund 900 Anfragen im Monat bei geschätzt 11,30 Euro je Klick, der höchste Preis für diese Leistung in unserer Reihe. Bei dieser Menge und diesem Preis ist die Abgrenzung der teuerste Posten: Wer Firmenumzüge sucht und Privatumzüge bekommt, zahlt für jede unpassende Anfrage denselben Betrag. Saubere Ausschlüsse und getrennte Anzeigen für beide Fälle sind hier kein Feinschliff, sondern die Grundlage. Ebenso gehören die Anzeigenzeiten an die Wochen gekoppelt, in denen tatsächlich Kapazität frei ist.

Beratende Berufe, rund 2,80 bis 4,10 Euro je Klick

Steuerberatung kommt auf rund 1.400 Anfragen im Monat bei geschätzt 2,80 Euro, Rechtsberatung auf rund 500 Anfragen bei rund 4,10 Euro. Das sind die mengenstärksten Felder, und gerade dort ist die Aufnahmefähigkeit begrenzt: Ein neues Mandat bindet Beratungszeit, die nicht beliebig vermehrbar ist. Hinzu kommt, dass ein Teil dieser Suchen ohnehin eine bestimmte Kanzlei oder eine reine Auskunft sucht. Für beide Berufsgruppen gelten berufsrechtliche Werbegrenzen. Welche Aussagen zulässig sind, klären Sie vorab mit Ihrer Kammer, wir setzen die Vorgabe um.

Warum Drosseln hier zur Steuerung gehört

In einem Markt, der mehr Anfragen hergibt als ein Betrieb annehmen kann, ist Drosseln keine Schwäche, sondern Steuerung. Grundlage dafür ist eine Messung, die auch Anrufe erfasst. Ob und in welcher Form Sie dafür eine Einwilligung einholen müssen, gehört vorab mit Ihrer Datenschutzberatung geklärt, die technische Einrichtung übernehmen wir danach. Praktisch heißt das: Tagesbudget an der bearbeitbaren Menge ausrichten, Anzeigenzeiten an die tatsächliche Erreichbarkeit koppeln und die Ausspielung zurücknehmen, wenn die Auftragsbücher voll sind. Wir stimmen das mit Ihnen ab, statt die Kampagne auf Maximum laufen zu lassen und den Überlauf als Erfolg auszuweisen.

Wie viele Anfragen im Monat können Sie in Düsseldorf annehmen?

Sagen Sie uns, wie viele Anfragen Sie im Monat tatsächlich annehmen können. In einem Markt dieser Größe ist das die Zahl, an der die Kampagne ausgerichtet wird, nicht das Budget. Wir melden uns werktags innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Unverbindlich anfragen

So gehen wir vor

  1. Erstgespräch, kostenlos

    Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Danach wissen Sie, ob wir bezahlte Suche in Ihrer Lage für den richtigen Kanal halten. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das vor dem Angebot statt nach dem dritten Monat.

  2. Nachfrage und Klickpreise prüfen

    Wie oft wird Ihre Leistung an Ihrem Ort tatsächlich gesucht, was kostet dort ein Klick, wie viele Anbieter bieten mit. Aus diesen drei Werten ergibt sich, wie viel Budget nötig ist, damit überhaupt etwas messbar wird.

  3. Rechnung aufmachen, bevor Geld fließt

    Aus Klickpreis, erwarteter Anfragequote und dem Wert eines Auftrags entsteht eine schlichte Rechnung. Sie zeigt, ab welcher Anfragequote sich der Kanal trägt. Trägt er sich in dieser Rechnung nicht, ändern wir den Zuschnitt oder raten ab.

  4. Messung einrichten und prüfen

    Formulare, Anrufe und, wo vorhanden, Verkäufe werden erfasst und gegengeprüft. Erst wenn die gemessenen Zahlen zu dem passen, was tatsächlich bei Ihnen ankommt, schalten wir.

  5. Klein starten und ausweiten

    Wir beginnen eng: wenige Suchbegriffe mit klarer Absicht, enges Gebiet, überschaubares Tagesbudget. Ausgeweitet wird, was nachweislich Anfragen bringt, statt gleich die volle Breite zu belegen und hinterher zu sortieren.

  6. Wöchentlich nachsteuern

    Suchbegriffliste durchsehen, Streuverluste ausschließen, Anzeigentexte gegeneinander stellen, Gebote anpassen. Diese Arbeit ist unspektakulär und macht den Unterschied zwischen einem Konto, das sich trägt, und einem, das Budget verbraucht.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Bevor Sie sich entscheiden

Woran Sie eine fragwürdige Ads-Betreuung erkennen

Fünf Punkte, die sich vor Vertragsschluss prüfen lassen, unabhängig davon, für wen Sie sich am Ende entscheiden.

Prozentualer Anteil am Werbebudget

Wird die Betreuung als Prozentsatz des ausgegebenen Werbebudgets abgerechnet, wächst das Honorar mit jedem zusätzlich ausgegebenen Euro mit. Daraus kann ein Zielkonflikt entstehen: Ausgerechnet der wirksamste Hebel, nämlich das Abschalten unrentabler Kampagnenteile, senkt dann unmittelbar die eigene Vergütung. Fragen Sie deshalb nach, wie in einem solchen Modell mit einer Budgetsenkung umgegangen wird.

Feste Pauschale nach Betreuungsaufwand

Bei uns gibt es keinen Prozentsatz auf Ihre Werbeausgaben. Sie zahlen eine feste monatliche Pauschale, die sich nach dem Betreuungsaufwand richtet, und Ihr Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Ein zusätzlich ausgegebener Euro bringt uns damit nichts ein, und ein gesparter kostet uns nichts.

Zusagen zu Positionen, Klickpreisen oder Anfragen

Über Anzeigenposition und Klickpreis entscheidet die Auktion bei Google, nicht die betreuende Seite. Eine Zusage darauf lässt sich deshalb nicht aus eigener Kraft einlösen. Wenn Ihnen eine gemacht wird, lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, woran sie im Vertrag festgemacht ist und was passiert, wenn sie ausbleibt.

Spannen mit Herkunft statt Versprechen

Wir nennen Ihnen vorab Spannen und sagen dazu, woher sie stammen: Marktdaten für Klickpreise, Erfahrungswerte für Anfragequoten, Ihre eigenen Zahlen für den Wert eines Auftrags. Was davon eine Schätzung ist, steht dabei, und die erste Messung ersetzt die Schätzung.

Alles läuft über eine Automatik, die niemand erklärt

Die Gebotsverfahren von Google arbeiten weitgehend automatisiert, und das ist bei ausreichender Datenmenge auch der richtige Weg. Fragwürdig wird es, wenn auf die Frage, warum ein Kampagnenteil Budget bekommt und ein anderes nicht, keine Antwort kommt außer dem Verweis auf das Verfahren. Bei kleinen Anfragezahlen führt die Automatik ohne Führung in die Breite statt in die Tiefe.

Automatik dort, wo genug Daten liegen

Wir sagen Ihnen, welches Verfahren wir warum einsetzen und ab welcher Zahl gemessener Anfragen es überhaupt sinnvoll rechnen kann. Bis diese Zahl erreicht ist, führen wir die Kampagne enger und weiten sie danach aus. Nachvollziehbar bleibt das über den Änderungsverlauf in Ihrem eigenen Konto.

Kein eigener Zugang zum Werbekonto

Läuft das Konto nicht auf Ihren Namen oder erhalten Sie nur aufbereitete Berichte statt Zugang, können Sie zwei Dinge nicht prüfen: was tatsächlich ausgegeben wurde und was davon Arbeit war. Beim Wechsel bleibt dann nichts von dem, wofür Sie über Monate bezahlt haben.

Ihr Konto, Ihre Daten, Ihre Historie

Das Konto gehört Ihnen und bleibt Ihnen. Sie sehen jede Änderung im Änderungsverlauf, und zwar auch die, die wir vorgenommen haben. Beim Ende der Zusammenarbeit übergeben wir nichts, weil nichts erst übergeben werden muss.

Berichte mit Kennzahlen ohne Kaufbezug

Ein Bericht, der Impressionen, Klicks und eine steigende Klickrate feiert, während bei Ihnen nicht mehr Anfragen ankommen, beschreibt kein Ergebnis. Diese Zahlen sind nicht falsch, sie sind nur nicht die Zahlen, wegen derer jemand Werbung schaltet.

Anfragekosten als Leitgröße

Die Zahl, die bei uns oben steht, sind die Kosten je Anfrage, dazu wie viele dieser Anfragen zu Ihrem Angebot passten. Klicks und Klickrate führen wir mit, weil sie früher reagieren, aber sie entscheiden nichts. Läuft ein Monat schlecht, steht das im Bericht und nicht in einer Fußnote.

Nach einem erfolgreichen Projekt werde ich nur noch mit ihm zusammenarbeiten wollen.

Tristan Barkowski Fotograf und Werber
  • Webdesign

Woran Sie unsere Arbeit nachprüfen können

Zertifizierter Google Partner

Die Zertifizierung belegt geprüfte Kenntnisse und laufende Arbeit an Konten. Sie sagt nichts über Ergebnisse in Ihrem Markt aus, deshalb führen wir sie hier als das, was sie ist: eine Eingangsvoraussetzung, nicht ein Erfolgsnachweis.

22+

Seit den AdWords-Jahren dabei

Wir betreuen Suchkampagnen seit der Zeit, als der Kanal noch AdWords hieß und Gebote von Hand gesetzt wurden. Seither hat Google die Steuerung mehrfach umgebaut, zuletzt weitgehend in Richtung automatisierter Gebote. Wer diese Umbrüche mitgemacht hat, erkennt, welche Einstellungen dabei still ihre Wirkung verloren haben und trotzdem in vielen Konten stehen.

Der Änderungsverlauf ist der Bericht

Was wir in Ihrem Konto getan haben, steht im Änderungsverlauf von Google, mit Datum und Uhrzeit, und Sie können es jederzeit selbst nachlesen. Ein Monatsbericht fasst das zusammen und ordnet es ein, er ersetzt es aber nicht. Eine aufbereitete Folie, hinter der sich keine nachlesbare Arbeit findet, ist kein Nachweis.

Wir raten auch zum kleineren Budget

Wir rechnen unsere Arbeit ab, nicht Ihr Werbebudget. Die monatliche Pauschale richtet sich nach dem Betreuungsaufwand, der mit der Größe eines Kontos wächst, und nicht nach einem Anteil an Ihren Ausgaben. Deshalb können wir Ihnen von einer Budgeterhöhung abraten, die sich rechnerisch nicht trägt, und das kommt regelmäßig vor: wenn die Nachfrage in Ihrem Feld begrenzt ist, wenn die Anfragen bereits Ihre Kapazität ausfüllen oder wenn das Geld in der Zielseite besser aufgehoben wäre als in mehr Klicks darauf.

In der Regel dieselbe Person

Wer die Überschlagsrechnung mit Ihnen gemacht hat, baut auch die Kampagne, sitzt in der wöchentlichen Durchsicht und erklärt Ihnen später, warum ein Monat schlechter lief als der davor. Das ist Nils Harder. Bei Urlaub oder Krankheit sagen wir Ihnen vorher, wer übernimmt.

Sitz in Münster, Arbeit am Düsseldorfer Werbemarkt

Eine Niederlassung in Düsseldorf haben wir nicht, für die Steuerung eines Werbekontos ist das unerheblich. Entscheidend ist eine Zahl, die nur aus Ihrem Betrieb kommen kann: wie viele neue Aufträge im Monat Platz haben, ohne dass die Qualität leidet. Aus beidem ergibt sich, wie stark die Kampagne laufen darf. In einem Markt dieser Größe ist das die Stellschraube, die regelmäßig auf den Prüfstand gehört. Abstimmung läuft per Video-Call und Telefon, ein Termin vor Ort ist auf ausdrücklichen Wunsch und nach Absprache möglich.

Wie eine Kampagne an die Aufnahmefähigkeit gekoppelt wird

Werbemarkt in Düsseldorf im Detail

Die Rechnung beginnt nicht beim Budget, sondern bei einer Zahl aus Ihrem Betrieb: Wie viele neue Aufträge können Sie im Monat annehmen, ohne dass die Qualität leidet?

Aus dieser Zahl und Ihrer bisherigen Anfragequote ergibt sich, wie viele Klicks die Kampagne liefern soll. Erst daraus wird das Budget. Diese Reihenfolge klingt selbstverständlich und wird in der Praxis fast immer umgedreht, weil das Budget die Zahl ist, die man kennt, und die Kapazität die, über die selten gesprochen wird.

Der Vergleich mit dem Auftragswert gehört daneben. Ein Klick für geschätzt 11,30 Euro ist teuer, wenn daraus ein kleiner Privatumzug wird, und günstig bei einem Büroumzug. Ohne diese Gegenüberstellung bleibt jede Aussage über zu teure Klicks eine Vermutung.

Was daraus praktisch folgt, ist unspektakulär: Anzeigenzeiten an die Erreichbarkeit koppeln, das Tagesbudget an die bearbeitbare Menge, und die Ausspielung in vollen Wochen bewusst zurücknehmen. Eine gedrosselte Kampagne mit angenommenen Anfragen schlägt eine ausgereizte mit Absagen, auch wenn die zweite im Konto nach mehr aussieht.

Wie eine Seite aussieht, die für bezahlten Verkehr gebaut ist, steht auf unserer Seite zur Landingpage. Wenn die Anfrage nicht das Ende, sondern der Anfang eines Vertriebsprozesses ist, führt Vertriebs-Website das weiter, samt Angebot und Nachfassen.

Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Google Ads für Unternehmen in Düsseldorf. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Dreißig Minuten, eine Überschlagsrechnung

Bringen Sie zwei Angaben mit: Ihre wichtigste Leistung und was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen im Schnitt wert ist. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen zu sagen, ob bezahlte Suche in Ihrem Feld tragen kann. Geht die Rechnung nicht auf, sagen wir das im selben Gespräch.

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Häufige Fragen zu Google Ads in Düsseldorf

Wir hätten gern so viele Anfragen wie möglich. Warum sollen wir die Kampagne drosseln?

Weil jede Anfrage, die Sie nicht annehmen können, trotzdem bezahlt ist. Bei geschätzt rund 900 monatlichen Umzugsanfragen in Düsseldorf lässt sich die Menge schnell hochfahren, die Zahl der Kolonnen aber nicht. Was dann entsteht, sind Absagen und Wartezeiten, und beides schlägt auf Bewertungen und Weiterempfehlungen durch. Wir richten die Ausspielung deshalb an Ihrer bearbeitbaren Menge aus und weiten sie aus, sobald Kapazität frei wird.

Was passiert, wenn wir in einer vollen Woche einfach nicht zurückrufen?

Dann zahlen Sie den Klick trotzdem, und die Anfrage geht an den Anbieter, der zuerst antwortet. Bei den Mengen in Düsseldorf fällt das doppelt ins Gewicht, weil die Menschen dort mehrere Anbieter parallel anschreiben. Sinnvoller ist, die Kampagne in solchen Wochen bewusst zurückzunehmen. Das kostet Sichtbarkeit, aber keine Reputation, und es ist die einzige Stellschraube, die sofort wirkt.

Woher wissen wir, wie viele Anfragen wir überhaupt verkraften?

Meistens ergibt sich das aus dem letzten Jahr: Wie viele Aufträge haben Sie im Schnitt monatlich angenommen, und an welchem Punkt wurde es eng? Wenn diese Zahl nicht vorliegt, ist das der erste Schritt, noch vor der Kampagne. Wir starten dann bewusst klein, messen die Anfragequote mit und weiten in Stufen aus. Das dauert ein paar Wochen länger und erspart die Situation, in der die Kampagne funktioniert und der Betrieb es nicht mehr abbilden kann.

Warum unterscheiden sich Klickpreise für dieselbe Leistung von Stadt zu Stadt?

Weil der Klickpreis aus einer Auktion entsteht und nicht aus einer Preisliste. Wie viel ein Klick kostet, hängt davon ab, wie viele Anbieter im selben Gebiet auf denselben Suchbegriff bieten und wie viel ihnen eine Anfrage wert ist. In einer Stadt mit vielen finanzstarken Anbietern derselben Branche liegt derselbe Suchbegriff deshalb deutlich höher als eine Autostunde weiter. Für Sie heißt das vor allem eines: Ein Budget, das anderswo trägt, kann bei Ihnen zu knapp sein, und umgekehrt.

Was passiert, wenn unser Tagesbudget mittags aufgebraucht ist?

Dann werden Ihre Anzeigen für den Rest des Tages seltener oder gar nicht mehr ausgespielt, und zwar nicht gleichmäßig verteilt, sondern nach dem Verfahren von Google. Wer nachmittags gesucht wird, sieht Sie dann nicht. Google rechnet zwar über den Monat aus, kann aber an einzelnen Tagen deutlich über dem Tagesbudget liegen und gleicht das an anderen Tagen aus. Für Sie ist die praktische Konsequenz wichtiger als die Rechenlogik: Wenn ein Budget regelmäßig vormittags verbraucht ist, ist entweder das Gebiet zu weit, die Suchbegriffe sind zu breit oder das Budget passt nicht zur Nachfrage. Was davon zutrifft, steht im Bericht zur Auslastung.

Sollen wir auf unseren eigenen Firmennamen bieten, wenn wir dort ohnehin auf Platz eins stehen?

Häufig ja, aber nicht immer, und die Antwort ist eine Rechnung. Dafür spricht: Bieten Wettbewerber auf Ihren Namen, stehen deren Anzeigen über Ihrem organischen Treffer, und Markenklicks sind meist die günstigsten im ganzen Konto. Dagegen spricht: Bietet niemand auf Ihren Namen, bezahlen Sie Klicks, die Sie ohnehin bekommen hätten. Prüfen lässt sich das, indem die Marken-Kampagne für einige Wochen pausiert und die Summe aus bezahlten und unbezahlten Klicks vorher und nachher verglichen wird. Auf fremde Marken zu bieten ist rechtlich heikler, als es der Werbeoberfläche anzusehen ist, und sollte nicht ohne Prüfung geschehen.

Was passiert mit der gelernten Steuerung, wenn wir die Betreuung wechseln?

Nichts, solange das Konto bei Ihnen bleibt. Die automatisierten Gebotsverfahren lernen aus den gemessenen Abschlüssen Ihres Kontos, und diese Historie hängt am Konto, nicht an der betreuenden Person. Kritisch werden nur zwei Dinge: ein Wechsel des Conversion-Trackings, weil die Verfahren dann auf einer neuen Datenbasis von vorne anfangen, und ein Neuaufbau der Kampagnenstruktur, der dasselbe bewirkt. Deshalb prüfen wir bei einer Übernahme zuerst, was ohne Verlust bestehen bleiben kann, statt reflexhaft alles neu zu bauen.

Ab wie vielen Anfragen sind die Zahlen belastbar genug, um daraufhin umzusteuern?

Erste Klicks kommen am Tag des Starts, eine belastbare Aussage braucht länger. Als Faustregel: Solange nicht rund dreißig Anfragen zusammengekommen sind, sind Unterschiede zwischen Kampagnenteilen meist Zufall. Wie lange das dauert, hängt an Ihrer Nachfrage und Ihrem Budget, in kleineren Märkten sind es mehrere Monate. Wer schon nach zwei Wochen umsteuert, optimiert auf Rauschen. Hinzu kommt der Zeitversatz zwischen Klick und Anfrage: Wer eine Woche vergleicht, während Anfragen typischerweise erst Tage nach dem Klick eingehen, misst systematisch zu niedrig.

Lohnt es sich, Anzeigen nur zu bestimmten Zeiten zu schalten?

Bei ortsgebundenen Leistungen fast immer, bei überregionalem Verkauf selten. Der Grund ist nicht die Suchmenge, sondern die Erreichbarkeit: Wer um 22 Uhr nach einem Störungsdienst sucht und niemanden erreicht, ruft den nächsten an, und der Klick war trotzdem zu bezahlen. Wir gleichen die Ausspielzeiten deshalb mit Ihren tatsächlichen Zeiten ab, statt rund um die Uhr zu schalten. Umgekehrt gilt: Wenn Anfragen außerhalb Ihrer Zeiten trotzdem zu Aufträgen führen, weil ein Formular reicht, bleibt die Nacht offen.

Unsere Anzeigen laufen, aber die Anfragen sind unpassend. Woran liegt das meistens?

In den allermeisten Fällen an der Lücke zwischen gebuchtem Suchbegriff und tatsächlicher Suchanfrage. Google spielt Anzeigen längst nicht nur auf exakt das aus, was gebucht wurde, sondern auf alles, was es für sinnverwandt hält, und dieser Spielraum ist größer, als die Oberfläche vermuten lässt. Der zweite häufige Grund liegt vor dem Klick: Wenn die Anzeige verspricht, was die Zielseite nicht einlöst, kommen Anfragen von Menschen mit einer anderen Erwartung. Beides ist an der Liste der ausgelösten Suchanfragen ablesbar, und beides wird dort auch repariert. Wer stattdessen am Gebot dreht, bekommt dieselben unpassenden Anfragen, nur teurer oder seltener.