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Google Ads Agentur Mönchengladbach

Google Ads für Unternehmen in Mönchengladbach und am Niederrhein, betreut aus Münster

Mehr Klicks.

Die häufigste Frage vor dem Start lautet, wie viel Budget nötig ist. Die Frage, die weiterhilft, lautet anders: ab welchem Budget sagen die Zahlen überhaupt etwas aus? In Mönchengladbach liegen die Klickpreise je nach Leistung zwischen null und rund 19 Euro (Schätzung der Sistrix Toolbox, August 2026). Damit unterscheidet sich diese Untergrenze von Feld zu Feld um ein Vielfaches. Wir rechnen sie vor dem Start aus, statt sie im laufenden Betrieb zu erraten.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Messschwelle je Leistung vor dem Start ausgerechnet
  • Ein Feld richtig statt fünf Felder halb
  • Keine Provision auf Ihr Werbebudget
ROAS ↑ +156%
Beispielwerte, keine Kundendaten
4,2x Werbeerlös pro Euro Budget
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Klickpreis Ø 0,42 € ↓ −31%
Conversions 187 ↑ +74%
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Der Werbemarkt in Mönchengladbach

Mönchengladbach zeigt innerhalb einer einzigen Stadt eine Spanne, die man selten so deutlich sieht. Photovoltaik liegt nach Schätzung der Sistrix Toolbox im August 2026 bei rund 19 Euro je Klick, ein Elektriker bei rund 3,30 Euro, ein Umzugsunternehmen bei rund 9,40 Euro. Und für die Suche nach einem Zahnarzt in Mönchengladbach, immerhin rund 2.350 Anfragen im Monat, wird gar kein nennenswerter Klickpreis ausgewiesen.

Aus dieser Spanne folgt eine Zahl, die vor jedem Kampagnenstart stehen sollte: die Messschwelle. Gemeint ist damit kein Mindestauftrag bei uns, sondern die Zahl an Klicks, ab der die Auswertung überhaupt etwas hergibt. Wer bei geschätzt 19 Euro je Klick mit 200 Euro im Monat startet, kauft rund zehn Klicks. Aus zehn Klicks lässt sich nichts ablesen, weder ein Erfolg noch ein Misserfolg. Dasselbe Budget kauft im Elektrobereich rund sechzig Klicks, und das ist eine Größenordnung, in der sich erste Muster zeigen.

Der Zahnarzt-Fall verdient eine eigene Einordnung, weil er leicht falsch gelesen wird. Sehr hohe Nachfrage bei fehlendem Klickpreis heißt nicht automatisch, dass hier ein unbesetztes Feld liegt. Für Heilberufe gelten berufsrechtliche Werbegrenzen, und ein erheblicher Teil dieser Suchen sucht ohnehin eine bestimmte Praxis oder einen Notdienst, nicht einen neuen Anbieter. Ob und wie in solchen Feldern geworben werden darf, ist eine Frage an die zuständige Kammer, nicht an eine Werbeagentur.

Für die Steuerung ergibt sich daraus eine klare Reihenfolge. Zuerst wird je Leistung ausgerechnet, wie viele Klicks nötig sind, um überhaupt etwas beurteilen zu können. Erst danach wird über die Verteilung des Budgets gesprochen. Wer die Reihenfolge umdreht, verteilt ein Budget auf fünf Felder und bekommt fünfmal zu wenig Daten statt einmal genug.

Der Rahmen einer laufenden Betreuung, also Umfang, Rhythmus und Zusammenarbeit, steht auf unserer Seite zur Google Ads Agentur Münster. Auf dieser Seite geht es allein um die Frage, ab wann sich in Mönchengladbach etwas ablesen lässt.

  • Violas
  • Pianohaus Micke
  • Aux Chocolats
  • Burghardt Delicious
  • Budde Industriedesign
  • Modellbahnen Walter Licht
  • Paartime
  • Akademie Franz Hitze Haus
  • Wir Zahnärzte
  • ZIS
  • Pinolino
  • Evangelisches Johanneswerk
  • Schneider Chauffeurservice
  • Goring & Goring Versicherungsmakler
  • PK RWM
  • SIS
  • GBK Shop
  • LBS Immo
  • Dentaprime
  • KERNenergie

Woran wir in Ihrem Konto arbeiten

Klicks, die nichts bringen, zuerst abstellen

Der teuerste Teil einer Kampagne sind die Klicks, die nie zu einer Anfrage führen konnten. Wir sortieren deshalb zu Beginn aus: Suchanfragen von Menschen, die selbst anbieten statt suchen, Anfragen ohne Kaufabsicht, Anfragen aus Gebieten, die Sie gar nicht beliefern. Diese Liste wächst weiter, solange die Kampagne läuft.

Was ein Kunde kosten darf, steht vorher fest

Ein Klickpreis ist für sich genommen weder hoch noch niedrig. Es kommt darauf an, wie viele Klicks bei Ihnen zu einer Anfrage werden, wie viele Anfragen zu einem Auftrag und was Ihnen ein Auftrag einbringt. Diese Kette rechnen wir mit Ihnen einmal durch. Danach wissen Sie, was eine Anfrage höchstens kosten darf, und wir wissen, welche Suchbegriffe wir gar nicht erst buchen.

Erst messen können, dann schalten

Ohne belastbare Messung ist jede spätere Aussage über Wirkung geraten. Wir richten die Erfassung von Anfragen, Anrufen und Formularabschlüssen ein, bevor die erste Anzeige läuft. Wo Einwilligungen fehlen oder die Messung lückenhaft ist, sagen wir das, statt sie zu übergehen.

Anzeigen nur dort, wo Sie wirklich liefern

In der Standardeinstellung zeigt Google Ihre Anzeige auch Menschen, die sich lediglich für einen Ort interessieren, ohne dort zu sein. Bei ortsgebundenen Leistungen zahlen Sie damit für Anfragen, die nie zu einem Auftrag werden konnten. Wir grenzen das Gebiet auf das ein, was Sie tatsächlich bedienen, und schauen an den Rändern nach, ob sich die Fahrt dorthin rechnet.

Anrufe als vollwertige Anfrage behandeln

Bei ortsgebundenen Leistungen läuft ein großer Teil der Suchen über das Handy, und viele davon enden im Anruf statt im Formular. Wer nur Formulare misst, hält seine beste Kampagne für die schwächste. Wir machen Anrufe deshalb sichtbar und beziehen sie in die Steuerung ein.

Wöchentliche Durchsicht der Suchbegriffe

Einmal in der Woche gehen wir die Liste der Suchanfragen durch, die Ihre Anzeigen tatsächlich ausgelöst haben. Diese Liste sieht anders aus als die Liste der gebuchten Suchbegriffe, und der Unterschied zwischen beiden ist der Ort, an dem Budget versickert. Was nicht passt, wird ausgeschlossen, was überraschend gut passt, bekommt eine eigene Anzeige.

Vier Mönchengladbacher Felder und das Budget, ab dem sie messbar werden

Klickpreise, Suchvolumina und Geräteanteile als Schätzung der Sistrix Toolbox für den deutschen Markt, abgerufen am 28. August 2026. Der tatsächlich gezahlte Preis entsteht in einer Auktion und kann darüber oder darunter liegen.

Energie am Gebäude, rund 19 Euro je Klick

Photovoltaik in Mönchengladbach ist mit geschätzt 19 Euro je Klick das teuerste Feld dieser Reihe am Niederrhein, bei rund 150 Anfragen im Monat. Bei diesem Preis entscheidet nicht die Anzeige über den Erfolg, sondern die Frage, ob die Zielseite den Menschen hält. Ein Budget unter etwa 600 Euro im Monat liefert hier so wenige Klicks, dass Schwankungen alles überdecken. Wer weniger einsetzen will, sollte den Bereich zunächst weglassen statt ihn zu unterfinanzieren.

Elektro und Gebäudetechnik, rund 3,30 Euro je Klick

Rund 300 Anfragen im Monat bei geschätzt 3,30 Euro je Klick und rund 77 Prozent Handy-Anteil. Das ist der Bereich, in dem auch ein kleines Budget schnell aussagekräftig wird: Für einen mittleren dreistelligen Betrag kommen genug Anfragen zusammen, um Suchbegriffe zu trennen und Fehlläufer auszuschließen. Aus unserer Sicht der sinnvollste Einstieg, wenn ein Betrieb mehrere Leistungen anbietet und irgendwo anfangen muss.

Umzug und Transport, rund 9,40 Euro je Klick

Rund 250 Anfragen im Monat bei geschätzt 9,40 Euro je Klick und rund 82 Prozent Handy-Anteil. Ein Feld mit klarer Kaufabsicht und entsprechendem Preis. Hier lohnt die genaue Abgrenzung nach Umzugsart und Gebiet, weil eine unpassende Anfrage denselben Klickpreis kostet wie eine passende. Ohne saubere Ausschlüsse zahlt man in diesem Bereich regelmäßig für Anfragen, die man ohnehin ablehnen müsste.

Heilberufe, hohe Nachfrage ohne ausgewiesenen Klickpreis

Die Suche nach einem Zahnarzt in Mönchengladbach kommt auf rund 2.350 Anfragen im Monat bei rund 93 Prozent Handy-Anteil, ohne dass ein nennenswerter Klickpreis ausgewiesen wird. Das ist kein Hinweis auf eine offene Lücke. Für Heilberufe gelten berufsrechtliche Werbegrenzen, und ein großer Teil dieser Suchen zielt auf eine bestimmte Praxis oder einen Notdienst. Ob in Ihrem Fall geworben werden darf und mit welchen Aussagen, klären Sie bitte vorab mit Ihrer Kammer oder Ihrer Rechtsberatung. Wir setzen die Vorgabe um, wir bewerten sie nicht.

Ab wie vielen Klicks werden Ihre Zahlen in Mönchengladbach aussagekräftig?

Sagen Sie uns, welches Monatsbudget Sie einsetzen wollen und für welche Leistung. Wir rechnen dagegen, wie viele Klicks das in Mönchengladbach kauft und ob daraus genug Anfragen für eine belastbare Aussage werden. Falls nicht, sagen wir Ihnen das vorher und nennen den Bereich, der als Einstieg besser trägt.

Unverbindlich anfragen

So gehen wir vor

  1. Erstgespräch, kostenlos

    Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Danach wissen Sie, ob wir bezahlte Suche in Ihrer Lage für den richtigen Kanal halten. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das vor dem Angebot statt nach dem dritten Monat.

  2. Nachfrage und Klickpreise prüfen

    Wie oft wird Ihre Leistung an Ihrem Ort tatsächlich gesucht, was kostet dort ein Klick, wie viele Anbieter bieten mit. Aus diesen drei Werten ergibt sich, wie viel Budget nötig ist, damit überhaupt etwas messbar wird.

  3. Rechnung aufmachen, bevor Geld fließt

    Aus Klickpreis, erwarteter Anfragequote und dem Wert eines Auftrags entsteht eine schlichte Rechnung. Sie zeigt, ab welcher Anfragequote sich der Kanal trägt. Trägt er sich in dieser Rechnung nicht, ändern wir den Zuschnitt oder raten ab.

  4. Messung einrichten und prüfen

    Formulare, Anrufe und, wo vorhanden, Verkäufe werden erfasst und gegengeprüft. Erst wenn die gemessenen Zahlen zu dem passen, was tatsächlich bei Ihnen ankommt, schalten wir.

  5. Klein starten und ausweiten

    Wir beginnen eng: wenige Suchbegriffe mit klarer Absicht, enges Gebiet, überschaubares Tagesbudget. Ausgeweitet wird, was nachweislich Anfragen bringt, statt gleich die volle Breite zu belegen und hinterher zu sortieren.

  6. Wöchentlich nachsteuern

    Suchbegriffliste durchsehen, Streuverluste ausschließen, Anzeigentexte gegeneinander stellen, Gebote anpassen. Diese Arbeit ist unspektakulär und macht den Unterschied zwischen einem Konto, das sich trägt, und einem, das Budget verbraucht.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Bevor Sie sich entscheiden

Woran Sie eine fragwürdige Ads-Betreuung erkennen

Fünf Punkte, die sich vor Vertragsschluss prüfen lassen, unabhängig davon, für wen Sie sich am Ende entscheiden.

Prozentualer Anteil am Werbebudget

Wird die Betreuung als Prozentsatz des ausgegebenen Werbebudgets abgerechnet, wächst das Honorar mit jedem zusätzlich ausgegebenen Euro mit. Daraus kann ein Zielkonflikt entstehen: Ausgerechnet der wirksamste Hebel, nämlich das Abschalten unrentabler Kampagnenteile, senkt dann unmittelbar die eigene Vergütung. Fragen Sie deshalb nach, wie in einem solchen Modell mit einer Budgetsenkung umgegangen wird.

Feste Pauschale nach Betreuungsaufwand

Bei uns gibt es keinen Prozentsatz auf Ihre Werbeausgaben. Sie zahlen eine feste monatliche Pauschale, die sich nach dem Betreuungsaufwand richtet, und Ihr Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Ein zusätzlich ausgegebener Euro bringt uns damit nichts ein, und ein gesparter kostet uns nichts.

Zusagen zu Positionen, Klickpreisen oder Anfragen

Über Anzeigenposition und Klickpreis entscheidet die Auktion bei Google, nicht die betreuende Seite. Eine Zusage darauf lässt sich deshalb nicht aus eigener Kraft einlösen. Wenn Ihnen eine gemacht wird, lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, woran sie im Vertrag festgemacht ist und was passiert, wenn sie ausbleibt.

Spannen mit Herkunft statt Versprechen

Wir nennen Ihnen vorab Spannen und sagen dazu, woher sie stammen: Marktdaten für Klickpreise, Erfahrungswerte für Anfragequoten, Ihre eigenen Zahlen für den Wert eines Auftrags. Was davon eine Schätzung ist, steht dabei, und die erste Messung ersetzt die Schätzung.

Alles läuft über eine Automatik, die niemand erklärt

Die Gebotsverfahren von Google arbeiten weitgehend automatisiert, und das ist bei ausreichender Datenmenge auch der richtige Weg. Fragwürdig wird es, wenn auf die Frage, warum ein Kampagnenteil Budget bekommt und ein anderes nicht, keine Antwort kommt außer dem Verweis auf das Verfahren. Bei kleinen Anfragezahlen führt die Automatik ohne Führung in die Breite statt in die Tiefe.

Automatik dort, wo genug Daten liegen

Wir sagen Ihnen, welches Verfahren wir warum einsetzen und ab welcher Zahl gemessener Anfragen es überhaupt sinnvoll rechnen kann. Bis diese Zahl erreicht ist, führen wir die Kampagne enger und weiten sie danach aus. Nachvollziehbar bleibt das über den Änderungsverlauf in Ihrem eigenen Konto.

Kein eigener Zugang zum Werbekonto

Läuft das Konto nicht auf Ihren Namen oder erhalten Sie nur aufbereitete Berichte statt Zugang, können Sie zwei Dinge nicht prüfen: was tatsächlich ausgegeben wurde und was davon Arbeit war. Beim Wechsel bleibt dann nichts von dem, wofür Sie über Monate bezahlt haben.

Ihr Konto, Ihre Daten, Ihre Historie

Das Konto gehört Ihnen und bleibt Ihnen. Sie sehen jede Änderung im Änderungsverlauf, und zwar auch die, die wir vorgenommen haben. Beim Ende der Zusammenarbeit übergeben wir nichts, weil nichts erst übergeben werden muss.

Berichte mit Kennzahlen ohne Kaufbezug

Ein Bericht, der Impressionen, Klicks und eine steigende Klickrate feiert, während bei Ihnen nicht mehr Anfragen ankommen, beschreibt kein Ergebnis. Diese Zahlen sind nicht falsch, sie sind nur nicht die Zahlen, wegen derer jemand Werbung schaltet.

Anfragekosten als Leitgröße

Die Zahl, die bei uns oben steht, sind die Kosten je Anfrage, dazu wie viele dieser Anfragen zu Ihrem Angebot passten. Klicks und Klickrate führen wir mit, weil sie früher reagieren, aber sie entscheiden nichts. Läuft ein Monat schlecht, steht das im Bericht und nicht in einer Fußnote.

Schneller & professioneller Service, die Leistung dafür passt 🙂

Daniel Seßler Geschäftsführer
  • Onlineshop
  • Shopware 6
  • Shopware 6 Plugins

Woran Sie unsere Arbeit nachprüfen können

Zertifizierter Google Partner

Die Zertifizierung belegt geprüfte Kenntnisse und laufende Arbeit an Konten. Sie sagt nichts über Ergebnisse in Ihrem Markt aus, deshalb führen wir sie hier als das, was sie ist: eine Eingangsvoraussetzung, nicht ein Erfolgsnachweis.

22+

Seit den AdWords-Jahren dabei

Wir betreuen Suchkampagnen seit der Zeit, als der Kanal noch AdWords hieß und Gebote von Hand gesetzt wurden. Seither hat Google die Steuerung mehrfach umgebaut, zuletzt weitgehend in Richtung automatisierter Gebote. Wer diese Umbrüche mitgemacht hat, erkennt, welche Einstellungen dabei still ihre Wirkung verloren haben und trotzdem in vielen Konten stehen.

Der Änderungsverlauf ist der Bericht

Was wir in Ihrem Konto getan haben, steht im Änderungsverlauf von Google, mit Datum und Uhrzeit, und Sie können es jederzeit selbst nachlesen. Ein Monatsbericht fasst das zusammen und ordnet es ein, er ersetzt es aber nicht. Eine aufbereitete Folie, hinter der sich keine nachlesbare Arbeit findet, ist kein Nachweis.

Wir raten auch zum kleineren Budget

Wir rechnen unsere Arbeit ab, nicht Ihr Werbebudget. Die monatliche Pauschale richtet sich nach dem Betreuungsaufwand, der mit der Größe eines Kontos wächst, und nicht nach einem Anteil an Ihren Ausgaben. Deshalb können wir Ihnen von einer Budgeterhöhung abraten, die sich rechnerisch nicht trägt, und das kommt regelmäßig vor: wenn die Nachfrage in Ihrem Feld begrenzt ist, wenn die Anfragen bereits Ihre Kapazität ausfüllen oder wenn das Geld in der Zielseite besser aufgehoben wäre als in mehr Klicks darauf.

In der Regel dieselbe Person

Wer die Überschlagsrechnung mit Ihnen gemacht hat, baut auch die Kampagne, sitzt in der wöchentlichen Durchsicht und erklärt Ihnen später, warum ein Monat schlechter lief als der davor. Das ist Nils Harder. Bei Urlaub oder Krankheit sagen wir Ihnen vorher, wer übernimmt.

Sitz in Münster, Arbeit am Mönchengladbacher Werbemarkt

Eine Niederlassung in Mönchengladbach haben wir nicht, und sie wäre für die Steuerung eines Werbekontos auch ohne Wert. Was die Rechnung dagegen trägt, sind zwei Angaben aus Ihrem Betrieb: die Leistungen, mit denen Sie tatsächlich Geld verdienen, und Ihre bisherige Anfragequote. Beides bestimmt, wie das Budget verteilt wird. Abstimmung läuft per Video-Call und Telefon, ein Termin vor Ort ist auf ausdrücklichen Wunsch und nach Absprache möglich.

Wie sich die Messschwelle je Leistung ausrechnen lässt

Werbemarkt in Mönchengladbach im Detail

Die Rechnung ist einfacher, als sie klingt, und sie erspart die häufigste Enttäuschung im ersten Quartal. Sie besteht aus drei Größen, von denen Sie zwei bereits kennen.

Erstens der Klickpreis. Er lässt sich vorab schätzen, die Werte oben sind solche Schätzungen. Der tatsächliche Preis entsteht in einer Auktion und weicht ab, für die Planung reicht die Größenordnung.

Zweitens die Anfragequote. Wie viele von hundert Menschen, die auf Ihrer Seite landen, nehmen Kontakt auf? Diese Zahl setzt eine Messung voraus, und die wiederum eine passende Einwilligung der Besucher; die Einrichtung gehört mit Ihrer Datenschutzberatung abgestimmt. Wenn Sie das nicht wissen, ist das der erste Punkt, der geklärt gehört, noch vor der Kampagne. Woran es dabei meistens hakt, steht in unserem Beitrag zur Conversion Rate Optimierung. Ohne diese Zahl ist jede Budgetplanung geraten.

Dazu kommt als dritter Wert die Zahl der Anfragen, ab der Sie etwas beurteilen wollen. Zehn Anfragen sind eine Anekdote, dreißig sind ein Hinweis. Ein Beispiel mit Mönchengladbacher Zahlen: Bei geschätzt 19 Euro je Klick im Photovoltaik-Bereich und einer Anfragequote von 4 von 100 Besuchern brauchen Sie rund 750 Klicks für 30 Anfragen. Das sind rund 14.000 Euro, verteilt über mehrere Monate. Genau deshalb steht in der Sektion oben, dass dieses Feld bei kleinem Budget eher wegbleibt. Im Elektrobereich sieht dieselbe Rechnung bei geschätzt 3,30 Euro je Klick völlig anders aus, dort sind es rund 2.500 Euro. Liegt es über dem, was Sie einsetzen wollen, gibt es zwei saubere Wege: den Bereich weglassen oder das Feld enger fassen, etwa auf eine einzelne Leistung statt auf das gesamte Angebot.

Was dabei nicht funktioniert, ist die dritte Variante, die in der Praxis am häufigsten gewählt wird: dasselbe kleine Budget auf alle Felder zu verteilen. Danach steht überall zu wenig, und die einzige belegbare Aussage lautet, dass man nichts sagen kann.

Wie eine Zielseite aussieht, die aus bezahlten Klicks tatsächlich Anfragen macht, steht auf unserer Seite zur Landingpage.

Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Google Ads für Unternehmen in Mönchengladbach. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Dreißig Minuten, eine Überschlagsrechnung

Bringen Sie zwei Angaben mit: Ihre wichtigste Leistung und was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen im Schnitt wert ist. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen zu sagen, ob bezahlte Suche in Ihrem Feld tragen kann. Geht die Rechnung nicht auf, sagen wir das im selben Gespräch.

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Häufige Fragen zu Google Ads in Mönchengladbach

Wir wollen mit 300 Euro im Monat starten. Reicht das in Mönchengladbach?

Das hängt vollständig vom Feld ab, und die Unterschiede sind groß. Im Elektrobereich kauft dieses Budget bei geschätzt 3,30 Euro je Klick rund neunzig Klicks im Monat, und damit lassen sich erste Muster erkennen. Im Photovoltaik-Bereich bei geschätzt 19 Euro sind es rund sechzehn Klicks, und daraus lässt sich seriös nichts ableiten. Die Frage ist also nicht, ob 300 Euro reichen, sondern wofür sie reichen. Wir sagen Ihnen das vor dem Start, nicht nach dem ersten Quartal.

Bei Zahnärzten wird kein Klickpreis angezeigt. Ist das ein unbesetztes Feld?

Vermutlich nicht. Fehlende Klickpreise bei hoher Nachfrage haben meistens einen von zwei Gründen: Entweder werben in diesem Feld kaum Anbieter, weil berufsrechtliche Grenzen es einschränken, oder die Suchen zielen überwiegend auf einen bestimmten Anbieter und nicht auf einen Anbieterwechsel. Bei Heilberufen kommen beide Gründe zusammen. Bevor dort geworben wird, gehört die Frage der Zulässigkeit geklärt, und zwar mit der Kammer oder einer Rechtsberatung, nicht mit uns.

Sollen wir lieber mehrere Leistungen gleichzeitig bewerben?

Bei begrenztem Budget selten. Fünf Felder mit je zu wenig Klicks liefern fünfmal ein unbrauchbares Ergebnis. Sinnvoller ist, mit dem Bereich zu beginnen, der die günstigsten Klicks und die klarste Kaufabsicht verbindet, in Mönchengladbach ist das nach den vorliegenden Schätzungen der Elektro- und Gebäudetechnikbereich. Sobald dort belastbare Zahlen stehen, lässt sich das nächste Feld dazunehmen, und Sie kennen dann bereits Ihre Anfragequote. Was eine Seite leisten muss, damit diese Quote überhaupt trägt, steht auf unserer Seite zur <a href="/webseiten/landingpage-erstellen-lassen">Landingpage</a>.

Warum unterscheiden sich Klickpreise für dieselbe Leistung von Stadt zu Stadt?

Weil der Klickpreis aus einer Auktion entsteht und nicht aus einer Preisliste. Wie viel ein Klick kostet, hängt davon ab, wie viele Anbieter im selben Gebiet auf denselben Suchbegriff bieten und wie viel ihnen eine Anfrage wert ist. In einer Stadt mit vielen finanzstarken Anbietern derselben Branche liegt derselbe Suchbegriff deshalb deutlich höher als eine Autostunde weiter. Für Sie heißt das vor allem eines: Ein Budget, das anderswo trägt, kann bei Ihnen zu knapp sein, und umgekehrt.

Was passiert, wenn unser Tagesbudget mittags aufgebraucht ist?

Dann werden Ihre Anzeigen für den Rest des Tages seltener oder gar nicht mehr ausgespielt, und zwar nicht gleichmäßig verteilt, sondern nach dem Verfahren von Google. Wer nachmittags gesucht wird, sieht Sie dann nicht. Google rechnet zwar über den Monat aus, kann aber an einzelnen Tagen deutlich über dem Tagesbudget liegen und gleicht das an anderen Tagen aus. Für Sie ist die praktische Konsequenz wichtiger als die Rechenlogik: Wenn ein Budget regelmäßig vormittags verbraucht ist, ist entweder das Gebiet zu weit, die Suchbegriffe sind zu breit oder das Budget passt nicht zur Nachfrage. Was davon zutrifft, steht im Bericht zur Auslastung.

Sollen wir auf unseren eigenen Firmennamen bieten, wenn wir dort ohnehin auf Platz eins stehen?

Häufig ja, aber nicht immer, und die Antwort ist eine Rechnung. Dafür spricht: Bieten Wettbewerber auf Ihren Namen, stehen deren Anzeigen über Ihrem organischen Treffer, und Markenklicks sind meist die günstigsten im ganzen Konto. Dagegen spricht: Bietet niemand auf Ihren Namen, bezahlen Sie Klicks, die Sie ohnehin bekommen hätten. Prüfen lässt sich das, indem die Marken-Kampagne für einige Wochen pausiert und die Summe aus bezahlten und unbezahlten Klicks vorher und nachher verglichen wird. Auf fremde Marken zu bieten ist rechtlich heikler, als es der Werbeoberfläche anzusehen ist, und sollte nicht ohne Prüfung geschehen.

Was passiert mit der gelernten Steuerung, wenn wir die Betreuung wechseln?

Nichts, solange das Konto bei Ihnen bleibt. Die automatisierten Gebotsverfahren lernen aus den gemessenen Abschlüssen Ihres Kontos, und diese Historie hängt am Konto, nicht an der betreuenden Person. Kritisch werden nur zwei Dinge: ein Wechsel des Conversion-Trackings, weil die Verfahren dann auf einer neuen Datenbasis von vorne anfangen, und ein Neuaufbau der Kampagnenstruktur, der dasselbe bewirkt. Deshalb prüfen wir bei einer Übernahme zuerst, was ohne Verlust bestehen bleiben kann, statt reflexhaft alles neu zu bauen.

Ab wie vielen Anfragen sind die Zahlen belastbar genug, um daraufhin umzusteuern?

Erste Klicks kommen am Tag des Starts, eine belastbare Aussage braucht länger. Als Faustregel: Solange nicht rund dreißig Anfragen zusammengekommen sind, sind Unterschiede zwischen Kampagnenteilen meist Zufall. Wie lange das dauert, hängt an Ihrer Nachfrage und Ihrem Budget, in kleineren Märkten sind es mehrere Monate. Wer schon nach zwei Wochen umsteuert, optimiert auf Rauschen. Hinzu kommt der Zeitversatz zwischen Klick und Anfrage: Wer eine Woche vergleicht, während Anfragen typischerweise erst Tage nach dem Klick eingehen, misst systematisch zu niedrig.

Lohnt es sich, Anzeigen nur zu bestimmten Zeiten zu schalten?

Bei ortsgebundenen Leistungen fast immer, bei überregionalem Verkauf selten. Der Grund ist nicht die Suchmenge, sondern die Erreichbarkeit: Wer um 22 Uhr nach einem Störungsdienst sucht und niemanden erreicht, ruft den nächsten an, und der Klick war trotzdem zu bezahlen. Wir gleichen die Ausspielzeiten deshalb mit Ihren tatsächlichen Zeiten ab, statt rund um die Uhr zu schalten. Umgekehrt gilt: Wenn Anfragen außerhalb Ihrer Zeiten trotzdem zu Aufträgen führen, weil ein Formular reicht, bleibt die Nacht offen.

Unsere Anzeigen laufen, aber die Anfragen sind unpassend. Woran liegt das meistens?

In den allermeisten Fällen an der Lücke zwischen gebuchtem Suchbegriff und tatsächlicher Suchanfrage. Google spielt Anzeigen längst nicht nur auf exakt das aus, was gebucht wurde, sondern auf alles, was es für sinnverwandt hält, und dieser Spielraum ist größer, als die Oberfläche vermuten lässt. Der zweite häufige Grund liegt vor dem Klick: Wenn die Anzeige verspricht, was die Zielseite nicht einlöst, kommen Anfragen von Menschen mit einer anderen Erwartung. Beides ist an der Liste der ausgelösten Suchanfragen ablesbar, und beides wird dort auch repariert. Wer stattdessen am Gebot dreht, bekommt dieselben unpassenden Anfragen, nur teurer oder seltener.